10 Gesundheitstipps für ein langes Leben

Gesundheitstipps für ein langes Leben: Eat green!

10 Gesundheitstipps ein langes Leben

Ich möchte Euch einige Gesundheitstipps nennen, die für mich essentiell sind, um gute Gesundheit zu behalten.

Es gibt so viele Informationen da draussen. Eigentlich ist es einfach, wenn man sich gut informiert.

Mir haben die folgenden Maßnahmen sehr gut geholfen, ein gesundes Leben zu organisieren. Guter Schlaf ist für mich super wichtig. Das ist mein persönlicher Gesundheitstipp no.1. Damit hole ich mir die meiste Kraft wieder rein. Wenn Du auch manchmal gestresst und erschöpft bist, dann lege eine kleine Pause ein zwischen durch. Das wird Deine Batterien wieder aufladen. Noch besser ist es jedoch, wenn du einen gesunden, festen Schlaf in der Nacht hast. So kann Dein Körper optimal regenerieren und kann alle Detox Maßnahmen in Ruhe durchführen.

1. Routine im täglichen Ablauf

Bau Dir eine Routine auf. Fang irgendwo an. Ein relativ geregelter Ablauf am Tag gibt uns eine gewisse Sicherheit und Gelassenheit. Es fühlt sich gut an, wenn man sich auf eine Paar Rituale verlassen kann. Dies finde ich für mich sehr wichtig, denn ohne Routine verliere ich mich auch schnell im Chaos.

2. Nicht nach 18 Uhr essen

Das ist sehr wichtig. Dein Körper verrichtet in der Nacht seine Aufräum- und Reparaturarbeiten und er liebt dabei einen regelmässigen Ablauf. Wenn er jedoch abends noch spät etwas zum Verdauen bekommt, dann ist er damit beschäftigt, obwohl er eher Entgiften sollte. Du merkst dann am Morgen, dass Du nicht so fit bist, wie sonst oder einfach nicht so gut geschalfen hast.

3. Richtige Ernährung

Dies ist einer der wichtigsten Gesundheitstipps.  Du nährst ja Deinen Körper täglich, so wie Du auch Dein Auto regelmässig mit Benzin versorgst. Wie bei deinem Auto solltest Du auch nur die besten Zutaten in Deinen Körper tun. Achte somit am besten auf ausreichend frische Lebensmittel. 80% der Nahrung sollte roh und frisch und natürlichen Ursprungs sein. Für den Anfang ist dies vielleicht etwas zu heftig, aber vielleicht schaffst Du ja einen kleinen Anteil frischer Lebensmittel zu integrieren. Das wäre nun schon mal ein Anfang. Du kannst Dich auch danach ausrichten, möglichst bunt zu essen. Natürlichen Ursprungs of course!

4. Viel Trinken

Unser Körper besteht zu etwas 70% aus Wasser. Da macht es Sinn darauf zu achten, genug von dem wichtigen Element Wasser zu sich zu nehmen. Ideal wäre es, wenn die Wassserqualität auch noch ideal wäre. Dazu habe ich ja einen anderen Beitrag geschrieben, den findest Du hier. Bereite Dir am besten bereits morgens eine grosse Kanne mit Wasser oder gutem Tee vor, den du dann im Laufe des Tages zu Dir nimmst. So mache ich es immer und habe mich schnell daran gewöhnt.

Wasser transportiert auch die Schadstoffe und Schlacken heraus, so dass es immer gut ist, ausreichend zu trinken. Orientiere Dich auch an Deinem Urin, der immer eine hellgelbe Farbe haben sollte. Ist er dunkelgelb, so ist es ein klares Indiz, dass Du zu wenig trinkst.

5. Regelmässige Bewegung/Sport

Ja, das kann nicht oft genug betont werden. „Sitzen ist das neue Rauchen“. Warum ist das so? Weil unser Körper dazu ausgerichtet ist, sich zu bewegen. Unser gesamtes System ist auf Bewegung eingestellt. Die Lymphgefäße sind neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transportsystem im menschlichen Körper. Es ist auf den Transport von Nähr- und Abfallstoffen spezialisiert und entsorgt in den Lymphknoten auch Krankheitserreger wie Bakterien und Fremdkörper.

Dieses System läuft optimal, wenn Du Dich viel bewegst. Ich habe einen Artikel über „Trampolin Springen“ geschrieben. Da gehe ich darauf ein, warum gerade Trampolin Springen so optimal ist, um Dich fit zu halten und Dein Lyphsystem zu regulieren. Das Trampolin meiner Wahl findest Du hier.

6. Soziale Kontakte pflegen

Auch dieser Punkt ist wichtig. Wir sind soziale Wesen, die darauf ausgerichtet sind, in der Gemeinschaft zu leben und zu gedeihen. Einsamkeit ist auf Dauer nicht gut für uns. Es ist wichtig, die Menschen um uns herum so zu nehmen, wie sie sind und zu jedem einen guten Kontakt aufzubauen. Soweit es eben geht. Ich stelle mir immer die Frage: „Kann ich diesen Menschen ändern?“ und muss leider jedes Mal mit nein antworten. Daran erkenne ich, dass ICH meine Einstellung zu diesem Menschen ändern und ihn annehmen sollte, wie er ist.

7. Positive Gedanken

Bleibe bei positiven Gedanke, erinnere Dich daran sooft du kannst und justiere jedes Mal Dein Denken. Es dauert eine Weile, bis es sich zum Positiven verändert. Wenn Du einen alten Glaubenssatz ändern möchtest, dann gehe von 1 Monat aus. Solange dauert es, bis sich dieser neue Gedankensatz eingenistet hat und zur Gewohnheit wird. Unser gesamtes Leben geht es nur darum, wie wir selber denken. Denn genau so werden wir auch unsere Aussenwelt wahrnehmen.

8. Ziele definieren

Gesundheitstipps hin oder her, aber ohne Ziel rennst Du planlos durch die Gegend! Wenn Du in Dein Navi nicht den Punkt angibst, zu dem du willst, wirst du auch nicht ankommen. Hast Du aber diesen einemal im Auge, so weiß Dein Navi auch, wohin es geht. So ist es mit unseren Zielen auch. Es ist gut, klar zu sein in seinen Wünschen.

Wenn Du weißt, wo Du in z.B. einem Jahr stehen willst, so hast Du einen guten Anhaltspunkt  für Deine Orientierung und kannst immer wieder Deinen Weg in die richtige Richtung lenken. Gerade dann, wenn Du davon etwas abgekommen bist. Das Leben ist ja nicht nur gerade aus. Manchmal passieren unerwartete Dinge, die wir mit in unser Leben aufnehmen. Da gilt es einfach, einen kleinen Umweg zu nehmen, um dann am Ende wieder den Anschluß auf die Hauptroute zu bekommen. Der Weg ist das Ziel!

9. Lernen sich zurück zu ziehen

Oh ja, diesen Punkt finde ich ganz besonders wichtig. Leben wir doch in eine schnellen, vollgepackten Zeit, mit vielen Einflüssen. Vielleicht kennt Ihr das auch, dass Ihr es immer mehr genießt, auch mal alleine zu sein, ohne diesem lauten Leben da draußen!? Das ist eine sehr gesunde Entwicklung, also nicht wundern! Wir brauchen auch den Abstand, um uns wieder auf uns zu konzentrieren. Detoxen von Gedanken und Einflüssen von anderen. Ich liebe es, mich auszuloggen und den Sachen nachzugehen, die mich aufpowern. Daraus ziehe ich sehr viel Kraft und Ausdauer.

10. Entgifte deinen Körper regelmässig

Die tägliche Belastung mit Smog, Abgasen, Radioaktivität, Industrie und vielem mehr geht nicht spurlos an uns vorbei. Wir atmen die Luft ein, die diese Schadstoffe beinhaltet. Hinzu kommen die Pestizide, Herbizide, Insektizide, Medikamente, Hormone uvw.

Früher hat man oft gefastet, vielleicht kennt Ihr das ja auch aus Eurer Familie. Bekannt ist es auch in vielen Religionen. So wie wir unseren Urlaub brauchen um mal aufzutanken, so braucht unser Organismus auch mal eine Pause. Es müssen ja nicht gleich wochenlange Fastenkuren sein. Er reicht schon aus, wenn Du versuchst, eine einzige Mahlzeit am Tag zu Dir zu nehmen. Somit kann Dein Körper die restlichen Stunden entgiften und andere Stoffwechsel Prozesse angehen, zu denen er sonst vielleicht keine Zeit hat.

Es gibt auch die Möglichkeit, eine Stoffwechselkur zu machen. In diesem Fall wir dem Organismus alles wichtige an Nährstoffen zugeführt, so dass die Zellen richtig gut aufgefüllt werden. Parallel dazu ernährst Du Dich mit viel Gemüse und Fleisch und einem Aktivator, der Dir das Hungergefühl nimmt. Ich habe einen Artikel darüber geschrieben, schau doch mal rein, falls es Dich interessiert!

Mein Fazit:

Tue mehr, was Dir wirklich Spaß macht und weniger, was Dich stresst. Gesundheit passiert auf vielen Ebenen. Versuche, eine Balance zu schaffen!

(Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei den angegebenen Links um Affiliate Links handelt, bei denen ich eine kleine prozentuale Beteiligung erhalte, wenn Ihr darüber etwas kauft)